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Dieses Thema hat 12 Antworten
und wurde 918 mal aufgerufen
 Der Wälzer mit der Theorie
Cory Thain Offline




Beiträge: 2.552

19.06.2006 12:30
RE: Was ist das ? A-B-C Antworten

Büffet / Buffet

Cory Thain Offline




Beiträge: 2.552

19.06.2006 12:31
#2 RE: Was ist das ? A-B-C Antworten

BUFFET / BÜFETT

- Speisen werden auf einem speziellen Tisch angreichtet, die Gäste bedienen sich selbst
- kalte oder/und warme Speisen
- bei wenig Platz am beste Fingerfood (siehe dort) zum Im-Stehen-Essen
- oft als Themen-Buffet konzipiert

TIPPS

- Da ein Buffet zum "Durchprobieren" reizt: Am besten kleine Portionen (Häppchen) anbieten.
- Da ein Buffet gewöhnlich längere Zeit aufgebaut ist: Am besten "haltbare" Speisen anbieten. So eignet sich zum Beispiel kurzgebratenes Rindfleisch nicht, weil es beim Abkühlen zäh wird. Auch auf anders, das "auf den Punkt" serviert werden muss, sollte man verzichten.
- Je nach Format der Party sollte die Zahl der Snacks genau geplant werden. Für abendfüllende Feiern sollten Sie 8-10 Häppchen, für kurze Cocktailpartys (2 bis 3 Stunden Dauer) 4-6 Miniformate und für Buffets vor dem Dinner 3-5 Snacks pro Gast einplanen.

Gastar Bodneck Offline




Beiträge: 91

28.06.2006 18:49
#3 RE: Was ist das ? A-B-C Antworten

"Chowder" ist eine dickflüssige Suppe und enthält immer Milch. Ein richtiges "Chowder" enthält auch immer Fisch, vor allem aber Muscheln.

Cory Thain Offline




Beiträge: 2.552

11.12.2006 10:18
#4 RE: Was ist das ? A-B-C Antworten

Ein Chutney (anglisierende Transkription von Hindi: चटनी, caṭnī, Chatni) ist eine würzige, häufig süß-saure, mitunter auch nur scharf-pikante Soße der indischen Küche. Die Soße hat eine musige Konsistenz. Es gibt auch Variationen mit ganzen Frucht- oder Gemüsestücken.

Ein Chutney besteht aus Gemüse oder Früchten. Häufig werden Mango, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Kokos oder Korianderblätter als Hauptzutat verwendet, aber auch andere Sorten oder Kombinationen sind möglich. Durch entsprechende Hinzugabe von Salz, Zucker, Chilli, Pfeffer, Ingwer, Kreuzkümmel, Kurkuma sowie Zitronen-/Tamarindsaft oder Essig wird die gewünschte Geschmacksrichtung erreicht. In Indien werden viele Chutneys zu jeder Mahlzeit frisch zubereitet und geben den meist sehr scharfen Currys eine zusätzliche Geschmackskomponente; gekühlt halten sie sich dann etwa eine Woche. Die Engländer brachten Chutneys während der Kolonialzeit nach Europa, wo es üblich wurde, Chutney in Gläsern eingemacht mit langer Haltbarkeit anzubieten.

Chutneys werden, abhängig von den verwendeten Zutaten, entweder ähnlich wie Marmelade gekocht oder kalt püriert. Bei der kalten Variante ähnelt die Zubereitung der des Relishs.

Chutneys passen gut zu kurzgebratenem Fleisch, Fisch, kaltem Braten und Käse.

Cory Thain Offline




Beiträge: 2.552

11.12.2006 10:38
#5 RE: Was ist das ? A-B-C Antworten

CURRY

Curry (/ˈkœri/ oder /ˈkari/) ist ursprünglich die tamilische Bezeichnung für eine Art Ragout oder Eintopfgericht (kari = 'Sauce'); die Engländer haben das Wort während der indischen Kolonialherrschaft im 19. Jahrhundert auf die in diesen Gerichten verwendeten Gewürzmischungen übertragen. Diese seitdem beliebten Currypulver werden in der indischen Küche so nicht verwendet, sondern nur für den Export hergestellt.

In Indien bezeichnet das Wort "Curry" keine Gewürzmischung, sondern ist der Oberbegriff für beliebige Fleisch-, Fisch- oder Gemüsegerichte in Sauce, die zu Reis oder zu Broten wie Chapati oder Puri gegessen werden. Die verschiedenen Gewürzmischungen zur Zubereitung indischer Currys werden dort Masala genannt und in jeder Region, jedem Ort und sogar in jedem Haushalt anders zusammengestellt – von süßlich über pikant bis extrem scharf, wobei Currys im Norden Indiens generell milder als die aus Südindien sind. Die dafür verwendeten Gewürze werden meistens zuerst angeröstet und dann im Mörser oder einer Mühle zerkleinert.


Wichtiger Bestandteil ist oft die gelbe Kurkumawurzel, auch Gelbwurz oder Turmerik genannt, mit dem Pflanzenwirkstoff Curcumin. Ihren charakteristischen Geschmack findet man auch in jedem Currypulver wieder; sie gibt gleichzeitig die typische gelbe Farbe. Andere Zutaten sind z. B.: Pfeffer, Chili, Kardamom, Koriandersamen, Ingwer, Kreuzkümmel, Muskat, Zimt, Bockshornkleesaat, Piment, Nelken, Macis und Curryblätter, die ihren Namen von der (nicht notwendigen) Verwendung zur Curryherstellung haben.

Currys stammen zwar ursprünglich aus Indien, das Wort findet heute allerdings im gesamten pazifisch-asiatischen Raum Verwendung. Weltberühmt sind beispielsweise einige Gerichte der thailändischen Küche aus der Gruppe der Gaeng, die ebenfalls gemeinhin als Curry bezeichnet werden. In Thailand ist Currypulver zwar nicht unbekannt, aber es wird eigentlich nur in einigen Gerichten verwendet, wie z. B. Phuu Phat Phong Karii (Gebratene Krabben mit Currypulver und Ei). Die thailändischen Gaeng-Gerichte sind eigentlich Gerichte mit viel Flüssigkeit, man könnte sie als „Suppen“ bezeichnen, wie z. B. Gaeng Dschüüt („Milde Suppe“). Weitere Gaengs sind Gerichte, die viele Chilis enthalten, wie Gaeng Phet („Scharfe Suppe“), im Westen als „Rotes Curry“ bekannt. Sehr bekannt ist auch das Masaman-Curry aus Südthailand. Im Gegensatz zu den meist pulverförmigen Zutaten eines typisch indischen Currys sind die Zutaten in Thailand eher eine Paste, da hier Wurzeln, frische Blätter und frische Chili-Schoten so lange im Mörser gestampft werden, bis sie zu einer homogenen, dicken Masse geworden sind.

[ Editiert von Administrator Cory Thain am 11.12.06 10:38 ]

[ Editiert von Administrator Cory Thain am 11.12.06 10:39 ]

Ojinaa Offline



Beiträge: 292

26.01.2007 10:09
#6 RE: Was ist das ? A-B-C Antworten

Créme fraiche
ist gesäuerte Sahne mit mindestens 30 % Fett (als Créme fraiche Legere auch mit 15 % Fett zu haben)

Créme double
ist löffelfeste süße Sahne

(siehe auch "SAHNE & Co.")

[ Editiert von Ojinaa am 26.01.07 10:10 ]

Wuschelino Offline




Beiträge: 23

27.02.2007 22:34
#7 RE: Was ist das ? A-B-C Antworten

Abbrennen:

Eine Masse (z.B. Brandteig) wird bei starker Hitze in einem Topf direkt auf der Herdplatte (kein Wasserbad!!!) so lange mit dem Kochlöffel gerührt, bis sich ein Kloß gebildet hat (auf dem Topfboden entsteht eine weiße Schicht)

LG
Wuschelino
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Wo kämen wir eigentlich hin, wenn jeder nur fragete: " Wo kämen wir eigentlich hin?" und niemand ginge, um zu sehen wohin man käme, wenn man ginge???

Wuschelino Offline




Beiträge: 23

27.02.2007 22:36
#8 RE: Was ist das ? A-B-C Antworten

Aprikotieren:

erhitzte Aprikosenmarmelade wird durch ein Sie passiert und auf Gebäck gestrichen. Das Aprikotieren verstärkt den Glanz der Marmelade und ändert die Konsistenz dahingehend, dass die abgekühlte Masse etwas geleeartig wirkt

LG
Wuschelino
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Wuschelino Offline




Beiträge: 23

27.02.2007 22:38
#9 RE: Was ist das ? A-B-C Antworten

Blindbacken

Eine Form wird mit Teig ausgekleidet auf den ein Stück Backpapier gelegt wird. Auf dieses Backpapier werden getrocknetet Hülsenfrüchte (Erbsen/Linsen/Bohnen) gestreut und der Teig wird gebacken. Durch das "beschweren" des Teiges mit den Hülsenfrüchten geht dieser beim Backen nicht auf und die Oberfläche wird gleichmäßig und glatt

LG
Wuschelino
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Criss Jordan Offline




Beiträge: 210

06.05.2007 17:18
#10 RE: Was ist das ? A-B-C Antworten

Bachforelle

D: Bachforelle
E: Brook trout, river trout
F: Truite de ruisseau, truite de riviere
I: Trota di fiume, trota di torrente

Die Bachforelle gehört zur Familie der Süßwasser- und Wanderfische.
Einer der schmackhaftesten Süßwasserfische, der je nach Lebensgebiet eine besondere Färbung annimmt und kleine fließende Gewässer bevorzugt.
Die Bachforelle ist fettarm, 25 bis 40 cm lang und geräuchert eine Delikatesse.

Die Werbetrommel (Seiten, die mir wichtig sind):
Die Leseecke - für Bücherfreunde
Das Kochbuch - Für Köche und Genießer
Helden.de - Für Rollenspieler

Criss Jordan Offline




Beiträge: 210

06.05.2007 17:18
#11 RE: Was ist das ? A-B-C Antworten

Backpflaumen

D: Backpflaumen, Trockenpflaumen
E: Dried plums

Backpflaumen sind entsteinte, vollreife Früchte die durch Trocknung an der Luft, durch die Sonne oder auf künstlichem Weg haltbar gemacht werden. Sie werden zum Rohverzehr, als Bestandteil von Mischobst, Studentenfutter und Müslis oder als Kochzutat verwendet.

Sie liefern in konzentrierter Form Vitamin A, Beta-Karotin, Magnesium und Ballaststoffe.

Die Werbetrommel (Seiten, die mir wichtig sind):
Die Leseecke - für Bücherfreunde
Das Kochbuch - Für Köche und Genießer
Helden.de - Für Rollenspieler

Cory Thain Offline




Beiträge: 2.552

16.05.2007 20:37
#12 RE: Was ist das ? A-B-C Antworten

Artischocke (Cynara scolymus)

Merkmale: Das Gemüse enthält Inulin, den Bitterstoff Cynarin, Eiweiß, Calcium, Eisen, Provitamin A und Vitamin B1. Man schätzt seit ewigen Zeiten die wohltuende Wirkung aller Teile der Pflanze auf Magen, Galle und Leber.

Verwendung: Artischocken kann man nicht lange lagern. Artischocken werden gekocht gegessen. Die Stiele mit den untersten 3-4 Hüllblättern abschneiden, den Blütenkopf waschen und in kochendes Wasser tun. Das Kochwasser wird mit Salz und ein etwas Zitronensaft gewürzt, dann eine dreiviertel Stunde kochen. Vorsicht, in Alu-Töpfen färbt sich die Artischocke dunkelgrau.

Das Leben besteht zu fünf Dritteln aus Fragen...

Ojinaa Offline



Beiträge: 292

29.07.2010 12:11
#13 RE: Was ist das ? A-B-C Antworten

Brühe

* Eine Brühe ist eine Flüssigkeit, die durch das Garen von Lebensmitteln (beispielsweise Fleisch, Fisch, Gemüse) entsteht und die Geschmacksstoffe der verwendeten Lebensmittel übernimmt. Dieser Geschmack kann beim Kochen (z. B. bei der Weiterverarbeitung in Suppen oder beim Schmoren) vielseitig verwendet werden.
* Brühe kann selbst zubereitet werden oder getrocknet als Brühwürfel gekauft werden.
* Eine Brühe (egal, ob Fleisch oder Fisch), die einmal geklärt wird, wird Bouillon genannt. Wird sie 2 Mal geklärt, erhält man Consommé. Wird sie 3 Mal geklärt, erhält man Consommé double. Stark eingekocht erhält man Essenz, auch Fond genannt.
(aus wikipedia.de)

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